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Geldentwertung

Vielfach besteht die Angst vor einem schwankenden Euro und der Abwertung des Euros. Hier suchen viele Anleger die Sicherheit in Schweizer Franken und Gold. Das ist aber eine Spekulation, die in der Regel nicht zutrifft. Da auch der Schweizer Franken eine Währung ist, hat sie auch mit einem Auf und Ab der Wechselkurse zu kämpfen. Diese Achterbahnfahrt ist nicht vorherzusehen und deshalb mit einem gewissen Risiko behaftet. Eine sichere Geldanlage ist der Einstieg in Schweizer Franken auch nicht. Der Kauf von fremden Währungen kann also auch leicht schief gehen. Auch sein Geld in Gold zu investieren ist keine schlechte Idee, schützt aber nicht automatisch vor einer Geldentwertung. Zwar wird das Gold immer einen Wert haben, aber der Preis des Goldes schwankt auch hin und wieder relativ stark. Es war aber in der Vergangenheit so, dass der Goldpreis gestiegen war, wenn im Finanzmarkt eine große Verunsicherung herrschte. Gold bringt auch keine hohen Zinsen, sondern der Wert des Goldes kann steigen oder fallen, aber Erträge können hier nicht erwirtschaftet werden. Der Goldpreis wird in Dollar festgelegt, so dass hier auch ein Währungsrisiko besteht. Man sollte nur einen kleinen Teil seines Vermögens in Gold investieren. Als Beimischung zu einer Geldanlagestrategie kann Gold empfohlen werden. Auch eine Immobilie kann als Sicherungsmittel gegen eine Geldentwertung dienen. Hier muss man aber auf eine günstige Baufinanzierung und den Standort der Immobilie achten. Auch die Immobile muss versichert sein. So benötigen viele Hausbesitzer eine Wohngebäudeversicherung, eine Hausratversicherung und eventuell eine Grundbesitzerhaftpflicht.